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04-Dec-2017 22:43

Eine Penetration kann dabei im Eindringen von Penis, Hand, Fingern oder Sexspielzeug in eine Körperöffnung des Gegenübers bestehen.

Unter „heterosexuellem Geschlechtsverkehr“ wird in der Regel das Einführen des Penis in die Vagina mit nachfolgendem Vor- und Zurückbewegen verstanden.

Durch diese Gleitbewegung wird der Mann meist soweit stimuliert, dass er zum Orgasmus kommt und ejakuliert.

Hingegen kann nur ein geringer Prozentsatz der Frauen, auch wenn sie normalerweise hierbei ebenfalls erregt werden, ausschließlich durch Vaginalverkehr allein einen Höhepunkt erreichen (Siehe hierzu: Orgasmus der Frau).

Sex erfüllt zahlreiche Funktionen: Er befriedigt die Libido, dient in Form des Geschlechtsverkehrs der Fortpflanzung und drückt in der Regel als wichtige Form der sozialen Interaktion Gefühle der Zärtlichkeit, Zuneigung und Liebe aus.

Besonders in Liebesbeziehungen kann das Sexualleben eine zentrale Rolle als Ausdruck der Verbundenheit der Partner spielen.

Dies ist nicht mit sexuellem Missbrauch gleichzusetzen, denn nur 12 bis 20 % der Straftäter sind pädophil, die meisten sind nicht-pädophile Erwachsene.

Liegt das Interesse bei Pubertierenden spricht man von Hebephilie, bei Jugendlichen von Neoterophilie, werden sehr viel ältere Menschen bevorzugt, wird es als Gerontophilie bezeichnet.

Zu den Paraphilien oder sexuellen Abweichungen werden unter anderem gezählt: der Fetischismus (Fixierung auf Objekte oder Handlungen, zum Beispiel Füße, Kleidungsstücke) und die Objektsexualität; sexueller Sadismus und sexueller Masochismus (falls das B-Kriterium des DSM-IV-Kataloges vorliegt); Praktiken zur Befriedigung des Besudelungstriebes (Gesichtsbesamung, Urophilie, Koprophilie usw.) und vieles weiteres mehr.

Als „Geschlechtsverkehr“ („Beischlaf“) bezeichnet man die sexuelle Vereinigung zweier Sexualpartner, die in der Penetration oder intensiven Stimulation der Geschlechtsorgane bei sexuellen Kontakten – gleich welcher Art – besteht.

Beim partnerschaftlichen Sex wird durch das zärtliche Vorspiel, den intimen Austausch von Zärtlichkeiten die beiderseitige Lust gesteigert.

Eine gleichzeitige gegenseitige orale Stimulierung wird sehr bildlich auch „Neunundsechzig“ genannt.

Auch anale Stimulation kann oral erfolgen, wenn der hoch empfindliche Damm oder der äußere Schließmuskel mit Mund und Zunge berührt werden (Anilingus).

Er ist jedoch nicht ausschließlich an Liebesbeziehungen bzw. Sexueller Kontakt unter Tieren wird für gewöhnlich Begattung genannt.